Begriffe von A bis Z
Diese Seite erklärt die Begriffe, die in heinzelhaus und in der Hausverwaltung vorkommen, in alphabetischer Reihenfolge. Zu den meisten Begriffen führt ein Verweis in das Kapitel, in dem Sie mehr finden. Begriffe, die vor allem für die Einrichtung des Servers wichtig sind, tragen den Zusatz „(Einrichtung)“.
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- A-Record (Einrichtung) – Eintrag im Domain-System (DNS), der eine Internetadresse auf die IP-Adresse des Servers zeigen lässt; Voraussetzung für den Betrieb unter einer eigenen Domain. Mehr dazu: Installation.
- Abrechnungseinheit – Ein Abschnitt, in dem eine Einheit von genau einem Mieter genutzt wurde oder leer stand; je Abschnitt entsteht eine Zeile im Ergebnis und eine eigene Einzelabrechnung (auch „Nutzungszeitraum“ genannt). Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Abrechnungsspitze – Der Betrag, den eine Einheit nach der Jahresabrechnung nachzahlt oder erstattet bekommt: Kostenanteil plus Rücklagenzuführung minus die laut Wirtschaftsplan geschuldeten Vorschüsse; in der WEG wird nur die Abrechnungsspitze beschlossen. Mehr dazu: Jahresabrechnung (WEG).
- Administrator – Rolle mit allen Rechten außer den personenbezogenen Nutzungsstatistiken; verwaltet Benutzer, Einstellungen, Sicherungen und Updates. Mehr dazu: Benutzer, Rollen und Rechte.
- Adressstamm – Bei der Übernahme aus Karthago die zentrale Sicherung mit Namen, Anschriften und Bankverbindungen; ohne sie ist keine Übernahme möglich. Mehr dazu: Übernahme aus Karthago.
- Akte – Ablage für selbst hochgeladene Fotos und PDFs zu einem Objekt, etwa Schadensfotos oder Übergabeprotokolle; nicht zu verwechseln mit den Dokumenten, die heinzelhaus selbst erzeugt. Mehr dazu: Akte und Dokumente.
- Altsystem (Herkunft) – Das bisherige Verwaltungsprogramm, aus dem Ihre Daten übernommen werden; jede Herkunft hat unter „Datenübernahme“ eine eigene Kachel. Mehr dazu: Überblick und Ablauf.
- Angeheftete Spalte – Spalte einer Liste, die beim seitlichen Rollen stehen bleibt, etwa Nummer und Bezeichnung; heinzelhaus legt fest, welche Spalten das sind. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Anpassungsdatei (docker-compose.override.yml) (Einrichtung) – Datei auf dem Server für eigene Einstellungen wie Speichergrenzen oder Ablageorte; ein Update lässt sie unberührt. Mehr dazu: Installation.
- Auftrag (Handwerker) – Arbeitsauftrag an einen Handwerker oder Hausmeister mit Status, Protokoll und Belegen. Mehr dazu: Aufträge und Handwerkerportal.
- Ausgangsmiete – Die Kaltmiete bei Vertragsbeginn; sie wird nie überschrieben, spätere Erhöhungen stehen als Mietanpassung daneben. Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Authenticator-App – App auf dem Handy, zum Beispiel Aegis, 1Password, Google oder Microsoft Authenticator, die alle 30 Sekunden einen neuen sechsstelligen Code erzeugt. Mehr dazu: Ihr Profil und Ihre Sicherheit.
- Bankverbindung – Die IBAN eines Kontakts, auf Wunsch mit BIC, Bank, abweichendem Kontoinhaber und SEPA-Mandat. Mehr dazu: Kontakte, Bankverbindungen, SEPA.
- Basiszinssatz – Von der Deutschen Bundesbank halbjährlich festgesetzter Zinssatz (§ 247 BGB) und Grundlage der Verzugszinsen; im Mahnwesen tragen Sie ihn von Hand ein. Mehr dazu: Mahnwesen.
- Beheizbare Fläche – Die Heizfläche einer Einheit, ersatzweise die Wohnfläche; Maßstab für die Grundkosten bei Heizung und Warmwasser. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Beleg (Rechnungseingang) – Eine hochgeladene Eingangsrechnung oder ein Stundennachweis. Mehr dazu: Rechnungseingang.
- Belegdatum – Datum des Belegs, zum Beispiel das Rechnungsdatum; es bestimmt, in welchem Zeitraum eine Buchung zählt. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- Belegnummer – Kennung eines Belegs; bei einer Splitbuchung ist sie Pflicht, weil sie die Positionen zu einem Vorgang verbindet. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- Belegung (Stichtag) – Wer an einem bestimmten Tag Eigentümer oder Mieter einer Einheit ist; die Ansicht im Objekt zeigt immer den heutigen Tag. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Benachrichtigung – Meldung in der Glocke, die an eine Person oder an alle gerichtet ist. Mehr dazu: Benachrichtigungen und Chat.
- Berater- und Mandantennummer – Von der Steuerkanzlei vergebene Nummern, die der DATEV-Export im Kopf der Datei braucht. Mehr dazu: DATEV-Export.
- Beschluss-Sammlung – Pflichtverzeichnis aller Beschlüsse einer Gemeinschaft im Wortlaut mit fortlaufender Nummer (§ 24 Abs. 7 WEG). Mehr dazu: Beschluss-Sammlung (WEG).
- Betriebskostenabrechnung – Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten gegenüber den Mietern nach § 556 BGB und BetrKV; das Ergebnis ist eine Nachzahlung oder ein Guthaben je Mieter. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- BetrKV – Betriebskostenverordnung; ihr § 2 nennt die 17 Arten umlagefähiger Betriebskosten, die heinzelhaus als Vorlage für Kostenpositionen anbietet. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Bezugsjahr – Das jüngste Jahr mit Buchungen; danach richtet sich das Diagramm „Erträge und Aufwendungen“ auf der Startseite. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Briefanrede – Anredezeile eines Briefs, etwa „Sehr geehrte Frau Beispiel,“; heinzelhaus bildet sie je Empfänger aus den Kontaktdaten. Mehr dazu: Briefe und Serienbriefe.
- Briefbogen – Ihr vorhandenes Briefpapier als PDF oder Bild, das heinzelhaus als Seitenhintergrund verwenden kann. Mehr dazu: Briefkopf.
- Briefkopf – Gestaltung des Briefpapiers (Logo, Absenderzeile, Infoblock, Fußzeile) für alle PDFs, die heinzelhaus erzeugt. Mehr dazu: Briefkopf.
- Buchung (Buchungssatz) – Ein Eintrag im Journal mit Datum, Text, Betrag, Sollkonto und Habenkonto. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- Buchungsdatum – Der Tag, an dem gebucht wurde; im Buchungsdialog folgt es dem Belegdatum, solange Sie es nicht ändern. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- CAMT.053 – Standardformat (XML) für elektronische Kontoauszüge, das Sie im Onlinebanking herunterladen können. Mehr dazu: Kontoauszüge (CAMT.053, MT940), Zahlungseingang.
- CasaTastic – Früherer Name von heinzelhaus bis Version 0.6. In Authenticator-Apps kann Ihr Eintrag noch so heißen; die Codes bleiben gültig. Mehr dazu: Umzug von CasaTastic auf heinzelhaus, Anmelden.
- Container (Einrichtung) – Abgeschlossene Laufumgebung für einen Teil der Software auf dem Server, zum Beispiel Datenbank oder PDF-Dienst. Mehr dazu: Installation.
- Dashboard – Die Startseite nach der Anmeldung mit Posteingang, Anwesenheit und Kennzahlen. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Datenübernahme – Der einmalige Umzug des Bestands aus Ihrem bisherigen Verwaltungsprogramm nach heinzelhaus, ausgehend von einer Datensicherung. Mehr dazu: Überblick und Ablauf.
- Datenverzeichnis (Einrichtung) – Ablage auf dem Server für Dokumente, Uploads, Logos, Sicherungen und den Update-Status. Mehr dazu: Datensicherung und Wiederherstellung.
- DATEV – Verbreitete Software der Steuerberater; heinzelhaus erzeugt für sie eine Importdatei. Mehr dazu: DATEV-Export.
- Deaktiviertes Konto – Ein Sachkonto, das keine neuen Buchungen mehr annimmt und in keiner Auswahl mehr erscheint, in Auswertungen aber sichtbar bleibt. Mehr dazu: Konten eines Objekts.
- Debitor – Der Schuldner einer Forderung. Mehr dazu: Offene Posten und Rückstände.
- Detailbereich (Tafel) – Die Einzelheiten eines Datensatzes, rechts neben der Liste oder bei wenig Platz als Einblendung von rechts. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- DIN 5008 (Form A und B) – Norm für Geschäftsbriefe; sie legt fest, wo das Anschriftfeld für den Fensterumschlag sitzt (Form A: 27 mm, Form B: 45 mm von oben). Mehr dazu: Briefkopf.
- Docker (Docker Compose) (Einrichtung) – Werkzeug, das heinzelhaus in mehreren getrennten Teilen betreibt und gemeinsam startet. Mehr dazu: Installation.
- Dokumente (Archiv) – Ablage aller von heinzelhaus erzeugten Schreiben (Mahnungen, Abrechnungen, Briefe und weitere) mit Fassung, Prüfsumme und Versandnachweis; eine abgelegte Fassung wird nie überschrieben. Mehr dazu: Akte und Dokumente.
- Domain (Einrichtung) – Internetadresse der Installation, zum Beispiel verwaltung.example.de; sie ist für Passkeys nötig, wenn heinzelhaus öffentlich erreichbar ist. Mehr dazu: Installation, Erste Einrichtung.
- Drei-Wege-Abgleich – Beim erneuten Einspielen aus PowerHaus vergleicht heinzelhaus je Feld drei Stände: den Wert in heinzelhaus, den Wert der letzten Übernahme und den Wert der neuen Sicherung. Mehr dazu: Erneut einspielen.
- DSGVO-Löschung – Eine im Altprogramm aus Datenschutzgründen gelöschte Person; heinzelhaus übernimmt sie nicht. Mehr dazu: Übernahme aus PowerHaus.
- Eigentumsverhältnis – Zeitlich begrenzte Zuordnung einer Person als Eigentümer einer Einheit mit Beginn, Ende und Bruchteil; die Historie wird nie überschrieben. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Einheit – Eine Wohnung, ein Gewerbe, ein Stellplatz, eine Garage, ein Keller oder eine sonstige Einheit innerhalb eines Objekts. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Einladung – E-Mail mit einem sieben Tage gültigen Einmal-Link, über den eine neue Person ihr Passwort selbst vergibt. Mehr dazu: Anmelden, Benutzer, Rollen und Rechte.
- Einzelabrechnung – Die Abrechnung für genau eine Einheit, bei der Betriebskostenabrechnung für einen Nutzungszeitraum, mit den Zahlen nur dieses Empfängers. Beim Versenden erhält jede Person nur ihre eigene; das PDF mit allen Einheiten ist für den internen Druck da. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung, Jahresabrechnung (WEG).
- Einzelrecht – Ein zusätzlich erteiltes oder entzogenes Recht, das von der Rolle abweicht; ein Entzug gewinnt immer. Mehr dazu: Benutzer, Rollen und Rechte.
- Einzelwirtschaftsplan – Der Anteil einer Einheit am Wirtschaftsplan mit Jahreskosten, Jahresrücklage und monatlichem Hausgeld. Mehr dazu: Wirtschaftsplan (WEG).
- Erhaltungsrücklage – Das Geld, das eine Gemeinschaft für die Instandhaltung zurücklegt (§ 19 WEG), getrennt vom laufenden Geld; Zuführungen sind Vermögensbildung und keine Kosten. Mehr dazu: Erhaltungsrücklage (WEG).
- Erheblicher Zahlungsrückstand – Rückstand ab einer einstellbaren Schwelle (Vorgabe: zwei Monatsmieten und mindestens 500 €), angelehnt an § 543 Abs. 2 Nr. 3 BGB; heinzelhaus zeigt ihn auf der Startseite. Mehr dazu: Offene Posten und Rückstände.
- Erlaubnis nach § 34c GewO – Gewerberechtliche Erlaubnis für Wohnimmobilienverwalter; sie gehört ins Impressum. Mehr dazu: Erscheinungsbild.
- Erlöskonto – Konto, auf dem Mieten oder Hausgeld als Einnahme gebucht werden; Ziel einer Sollstellungsposition. Mehr dazu: Konten eines Objekts.
- Erneut einspielen – Einen weiteren Lauf der Datenübernahme mit gleicher oder neuerer Sicherung starten. Mehr dazu: Erneut einspielen.
- Eröffnetes Wirtschaftsjahr – Ein Jahr, das mit Saldenvorträgen an seinem ersten Tag beginnt und deshalb nicht aus den Vorjahren fortgeschrieben wird. Mehr dazu: Kontenblatt und Saldenliste.
- Erprobt und In Analyse – Stand einer Datenübernahme: „Erprobt“ heißt gegen echte Datenbestände durchgespielt; „In Analyse“ heißt, dass sich Dateien hochladen und erkennen lassen, übernommen wird aber noch nichts. Erprobt heißt nicht vollständig: Was eine Herkunft „Übernimmt“ und was sie „Übernimmt noch nicht“, steht auf ihrer Kachel unter „Datenübernahme“. Mehr dazu: Überblick und Ablauf.
- Ersteinrichtung – Der einmalige Assistent einer frischen Installation für die Angaben zur Verwaltung, die Adresse und das erste Administratorkonto. Mehr dazu: Erste Einrichtung.
- Erwähnung – Ein „@Name“ in einer Chatnachricht; die genannte Person wird benachrichtigt. Mehr dazu: Benachrichtigungen und Chat.
- EXTF-Buchungsstapel – Das Importformat (CSV-Datei) von DATEV für Buchungen. Mehr dazu: DATEV-Export.
- Fälligkeit – Der Tag, bis zu dem gezahlt sein muss; bei Miete der dritte Werktag des Monats (§ 556b Abs. 1 BGB). Mehr dazu: Monatliche Sollstellung.
- Falz- und Lochmarken – Kleine Striche am linken Rand eines Briefs zum Falten und Lochen. Mehr dazu: Briefkopf.
- Fassung – Eine Version eines abgelegten Dokuments; wird ein Schreiben neu erzeugt, kommt eine Fassung dazu und die alte bleibt. Mehr dazu: Akte und Dokumente.
- Favorit (angehefteter Menüpunkt) – Ein per Nadel nach oben geholter Menüpunkt der Seitenleiste; der Browser merkt ihn sich. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Feststellen – Markiert eine Betriebskostenabrechnung als fertig; festgestellte Abrechnungen sind gegen Änderungen gesperrt, bis Sie die Feststellung aufheben. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Freigabe – Die Zusage, dass eine Eingangsrechnung bezahlt werden darf; sie erzeugt weder eine Buchung noch eine Überweisung. Mehr dazu: Rechnungseingang.
- Frist (Wiedervorlage) – Ein Termin mit Fälligkeitsdatum und Erinnerung per Benachrichtigung und E-Mail. Mehr dazu: Fristen und Wiedervorlagen.
- Gebäude – Optionale Unterteilung eines Objekts in Häuser oder Aufgänge mit eigener Adresse und Baujahr. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Gegenprüfung – Automatischer Vergleich von Kontensalden und offenen Beträgen zwischen Sicherung und heinzelhaus nach einer Übernahme aus PowerHaus; das Ergebnis steht im Protokoll. Mehr dazu: Prüfung nach der Übernahme.
- Geldkonto – Konto für Bank, Kasse oder Zwischenkonten. Mehr dazu: Konten eines Objekts.
- Gesamt-Sollbetrag – Die Miete als ein Bruttobetrag ohne Aufteilung in Kaltmiete und Vorauszahlungen, so wie sie aus PowerHaus ankommt. Mehr dazu: Übernahme aus PowerHaus.
- Gesamtschuldner – Mehrere Mieter eines Vertrags, die jeweils für die ganze Forderung haften (§ 421 BGB). Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Gläubiger-Identifikationsnummer – Kennung einer Verwaltung für SEPA-Lastschriften; die Übernahme aus Karthago nennt gefundene Nummern im Protokoll. Mehr dazu: Übernahme aus Karthago.
- GoBD – Grundsätze der Finanzverwaltung für ordnungsgemäße elektronische Buchführung; Buchungen dürfen nicht geändert oder gelöscht werden, Korrekturen laufen über den Storno. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- Größte-Reste-Verfahren – Rundungsverfahren, bei dem übrig gebliebene Cent an die Anteile mit dem größten Rest gehen, damit die Anteile zusammen genau den Gesamtbetrag ergeben. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Grundkosten und Verbrauchskosten – Die Aufteilung der Heiz- und Warmwasserkosten: 30 bis 50 Prozent nach Fläche (Grundkosten) und 50 bis 70 Prozent nach gemessenem Verbrauch (Verbrauchskosten). Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Gültig ab (Stand) – Das Datum, ab dem ein Betrag oder Wert gilt. Bei der Sollstellung ist eine Erhöhung ein neuer Stand auf demselben Konto; der Monatslauf stellt je Konto nur den Stand, der im Monat gilt. Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung, Monatliche Sollstellung.
- Handwerkerportal – Eine Seite, auf der ein Betrieb ohne eigenes Konto genau einen Auftrag sieht und bearbeitet. Mehr dazu: Aufträge und Handwerkerportal.
- Hausgeld – Der monatliche Vorschuss der Eigentümer laut beschlossenem Wirtschaftsplan. Mehr dazu: Wirtschaftsplan (WEG).
- Heizkostenabrechnung – Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten nach HeizkostenV mit Verteilung nach Verbrauch und Fläche. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- HeizkostenV – Heizkostenverordnung; sie regelt, wie Heiz- und Warmwasserkosten nach Verbrauch und Fläche auf die Nutzer zu verteilen sind. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Hemmung und Neubeginn der Verjährung – Umstände, zum Beispiel ein Mahnbescheid, die die Verjährung verschieben; heinzelhaus berücksichtigt sie nicht, prüfen Sie den Einzelfall. Mehr dazu: Mahnwesen.
- Hintergrunddienst (Einrichtung) – Programm auf dem Server, das im Hintergrund Fristen-Erinnerungen, geplante Sicherungen und Rückstandsprüfungen auslöst. Mehr dazu: Fristen und Wiedervorlagen, Datensicherung und Wiederherstellung.
- Hinweiston – Ein kurzer Ton bei neuen Benachrichtigungen; Sie schalten ihn in „Mein Profil“ ein oder aus. Mehr dazu: Benachrichtigungen und Chat.
- Import-Datenbankserver (Einrichtung) – Hilfsdienst auf dem Server, der nur während einer Übernahme läuft und die hochgeladene Sicherung einliest. Mehr dazu: Überblick und Ablauf.
- Importstand – Der bei der letzten Übernahme geschriebene Wert; er ist die Vergleichsbasis für den Drei-Wege-Abgleich. Mehr dazu: Erneut einspielen.
- Impressum (§ 5 DDG) – Die gesetzlich vorgeschriebene Anbieterkennzeichnung; heinzelhaus stellt sie öffentlich ohne Anmeldung bereit und Sie pflegen sie in den Einstellungen. Mehr dazu: Erscheinungsbild.
- Indexmiete – Miete, die an den Verbraucherpreisindex gekoppelt ist (§ 557b BGB); die Anpassung berechnen Sie selbst und halten sie als Mietanpassung fest. Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Inkrementelles Backup – Sicherung der gesamten Datenbank, aber nur der seit der letzten vollständigen Sicherung geänderten Dateien. Mehr dazu: Datensicherung und Wiederherstellung.
- Jahresabrechnung – Abrechnung des abgelaufenen Wirtschaftsjahres je Einheit nach § 28 Abs. 2 WEG; beschlossen wird die Abrechnungsspitze. Mehr dazu: Jahresabrechnung (WEG).
- Jahresdatenbank – Bei der Übernahme aus Karthago die Sicherung eines Wirtschaftsjahres mit Objekten, Einheiten, Verträgen, Konten, Buchungen und offenen Posten. Mehr dazu: Übernahme aus Karthago.
- Journal – Die zeitliche Liste aller Buchungen. Mehr dazu: Buchhaltung im Überblick.
- Kappungsgrenze – Höchstgrenze für Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete: 20 Prozent, in angespannten Wohnungsmärkten 15 Prozent innerhalb von drei Jahren (§ 558 BGB). Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Kollision – Eine Objekt-, Einheiten- oder Kontonummer aus der Sicherung ist in heinzelhaus schon vergeben; der Datensatz wird nicht übernommen und im Protokoll genannt. Mehr dazu: Erneut einspielen.
- Konfigurationsdatei (.env) (Einrichtung) – Datei auf dem Server mit Zugangsdaten, Adresse, Ports und Zeitzone der Installation; ein Update lässt sie unberührt. Mehr dazu: Installation.
- Konflikt – Ein Wert wurde in heinzelhaus und im Altprogramm geändert; heinzelhaus behält seinen Wert und meldet den Konflikt im Protokoll. Mehr dazu: Erneut einspielen.
- Kontakt – Ein Eintrag für eine Person oder Firma, zum Beispiel Eigentümer, Mieter oder Dienstleister. Mehr dazu: Kontakte, Bankverbindungen, SEPA.
- Kontenblatt – Alle Buchungen eines Kontos in einem Zeitraum mit Vortrag, Soll, Haben und laufendem Saldo; ein Kontenblatt umfasst höchstens ein Wirtschaftsjahr. Mehr dazu: Kontenblatt und Saldenliste.
- Kontoauszug (Umsatz) – Die Bankdatei mit den einzelnen Bewegungen, den Umsätzen, eines Bankkontos. Mehr dazu: Zahlungseingang, Kontoauszüge (CAMT.053, MT940).
- Kontosperre – Vorübergehende Sperre der Passwort-Anmeldung eines Kontos nach 10 falschen Passwörtern innerhalb von 15 Minuten; sie dauert 15 Minuten oder bis zum Neustart der Anwendung, die Anmeldung per Passkey bleibt möglich. Mehr dazu: Anmelden.
- Kopfleiste – Die Leiste am oberen Bildrand mit Glocke, Zahnrad „Einstellungen“ und Benutzermenü. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Kostenkonto – Sachkonto für Ausgaben wie Betriebs- und Verwaltungskosten; nur diese Konten liefern Kosten für die Abrechnungen. Mehr dazu: Konten eines Objekts, Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Kürzung um 15 Prozent – Kürzungsrecht des Mieters nach § 12 Abs. 1 HeizkostenV, wenn Heiz- und Warmwasserkosten nicht verbrauchsabhängig abgerechnet werden; in der Abrechnung ein Schalter. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Kurzmeldung – Ein kleines Hinweisfenster unten rechts auf dem Bildschirm, das während der Arbeit erscheint. Mehr dazu: Benachrichtigungen und Chat.
- Leerstand – Eine Einheit ohne laufenden Mietvertrag; in der Betriebskostenabrechnung trägt der Eigentümer ihren Kostenanteil. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung, Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Let’s Encrypt (Einrichtung) – Kostenlose Zertifizierungsstelle, von der der mitgelieferte Caddy das HTTPS-Zertifikat automatisch bezieht. Mehr dazu: Installation.
- Lexware Office – Online-Buchhaltungsprogramm, an das freigegebene Eingangsrechnungen als Beleg übergeben werden sollen; diese Anbindung ist noch in Vorbereitung. Mehr dazu: Lexware Office.
- LIESMICH.txt – Die Anleitung zur Wiederherstellung, die jeder Sicherung unverschlüsselt beiliegt. Mehr dazu: Datensicherung und Wiederherstellung.
- LXC-Container (Proxmox) (Einrichtung) – Leichtgewichtiger virtueller Server auf einem Proxmox-Host, in dem heinzelhaus laufen kann. Mehr dazu: Installation.
- Mahnkosten (Mahngebühr) – Pauschale je Mahnstufe für den Aufwand der Mahnung; sie steht nur im Schreiben und wird nicht als offener Posten gebucht. Mehr dazu: Mahnwesen.
- Mahnlauf – Erzeugt für alle ausgewählten mahnfähigen Posten die Mahnschreiben auf einmal und erhöht deren Mahnstufe. Mehr dazu: Mahnwesen.
- Mahnstufe – Die Stufe einer Mahnung: 1 Zahlungserinnerung, 2 Mahnung, 3 Letzte Mahnung. Mehr dazu: Mahnwesen.
- MEA (Miteigentumsanteil) – Der Bruchteil des Gemeinschaftseigentums, der zu einer Einheit gehört, zum Beispiel 125/1.000; „MEA gesamt“ ist der Nenner, den Sie am Objekt eintragen. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten, Umlageschlüssel.
- Microsoft Graph (App-Registrierung) (Einrichtung) – Schnittstelle von Microsoft 365, über die heinzelhaus E-Mails versenden kann; dafür ist eine registrierte Anwendung mit der Berechtigung „Mail.Send“ nötig. Mehr dazu: Mailversand.
- Mietanpassung – Eine neue Miete ab einem Wirkdatum (Staffel, Index, § 558 BGB oder einvernehmlich), die neben der Ausgangsmiete gespeichert wird. Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Mietobjekt – Ein Haus, dessen Wohnungen vermietet werden; abgerechnet wird mit der Betriebskostenabrechnung. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Mietsoll – Die Summe der monatlich geschuldeten Mieten und Vorauszahlungen aus den laufenden Verträgen. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Mietvertrag – Vertrag über eine Einheit mit Beginn, Ende, Miete und Vorauszahlungen; ein Mieterwechsel ist immer ein neuer Vertrag. Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Migration (Datenbank) (Einrichtung) – Automatische Anpassung der Datenbankstruktur an eine neue Programmversion; sie läuft bei einem Update von selbst. Mehr dazu: Updates.
- Monatslauf (Sollstellungslauf) – Der Vorgang, der aus allen Sollstellungen die offenen Posten eines Monats erzeugt. Mehr dazu: Monatliche Sollstellung.
- MT940 – Älteres Textformat für elektronische Kontoauszüge (Dateien mit der Endung .sta oder .txt). Mehr dazu: Kontoauszüge (CAMT.053, MT940), Zahlungseingang.
- Musterkontenrahmen – Sachkonten ohne Objekt; sie gelten in allen Objekten. Mehr dazu: Buchhaltung im Überblick.
- Nutzergruppe – Eine Teilmenge der Einheiten, die von einer Heizanlage versorgt wird und deren Heizkosten nur unter sich geteilt werden (§ 6 HeizkostenV). Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Nutzungszeitraum – Siehe Abrechnungseinheit.
- Objekt – Ein verwaltetes Haus oder eine Wohnanlage mit eigener Nummer; die Verwaltungsart ist WEG, Mietobjekt oder SE-Verwaltung. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Offener Posten (OP) – Eine Forderung, zum Beispiel die Miete für März, die noch nicht vollständig bezahlt ist. Mehr dazu: Offene Posten und Rückstände.
- Passkey – Anmeldeschlüssel auf einem Gerät (Fingerabdruck, Gesicht, PIN oder Sicherheitsschlüssel), der das Passwort ersetzt und sich nicht abfangen lässt. Mehr dazu: Ihr Profil und Ihre Sicherheit, Anmelden.
- Platzhalter – Ein Feld in geschweiften Klammern, zum Beispiel
{anrede}, das in einem Serienbrief je Empfänger ersetzt wird. Mehr dazu: Briefe und Serienbriefe. - Posteingang – Karte auf der Startseite mit allem, was auf Ihre Bearbeitung wartet: Chat, Rechnungen und Fristen. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Priki – Externer Dienst für Kontierungsvorschläge mit künstlicher Intelligenz; er ist optional, wird nur auf Klick gefragt und muss von einem Administrator eingerichtet werden.
- Protokoll (Datenübernahme) – Die Liste der Schritte und Ergebnisse einer Übernahme mit Uhrzeit; sie ist der Nachweis der Übernahme. Mehr dazu: Prüfung nach der Übernahme.
- Prüfsumme (SHA-256) – Ein digitaler Fingerabdruck einer Datei; er belegt, dass sie unverändert ist, und dient bei abgelegten Dokumenten und Übernahmen als Nachweis. Mehr dazu: Akte und Dokumente, Prüfung nach der Übernahme.
- Recht – Die Erlaubnis für eine bestimmte Tätigkeit, zum Beispiel „Buchungen erfassen und stornieren“; Rollen bündeln Rechte. Mehr dazu: Benutzer, Rollen und Rechte.
- Reverse Proxy (Caddy) (Einrichtung) – Vorgeschalteter Dienst, der HTTPS bereitstellt und Anfragen an heinzelhaus weiterreicht; heinzelhaus liefert dafür den Caddy mit. Mehr dazu: Installation.
- Rolle – Ein benanntes Bündel von Rechten: Administrator, Buchhaltung, Sachbearbeitung, Nur Lesen sowie Handwerker / Hausmeister. Mehr dazu: Benutzer, Rollen und Rechte.
- Rücklage / Verbindlichkeit – Kontofunktion für Erhaltungsrücklage, Kautionen und Schulden. Mehr dazu: Konten eines Objekts.
- Rücksendeangabe (Absenderzeile) – Die kleine Absenderzeile über der Anschrift, die im Fenster des Umschlags zu sehen ist. Mehr dazu: Briefkopf.
- Rückstand – Die Summe der noch offenen Forderungen eines Mietverhältnisses; „erheblich“ ist er ab der eingestellten Zahl von Monatsmieten. Mehr dazu: Offene Posten und Rückstände.
- Sachkontenlänge – Die Zahl der Stellen der Kontonummern im DATEV-Export, üblich sind vier. Mehr dazu: DATEV-Export.
- Sachkonto – Ein Konto der Buchhaltung, auf dem gleichartige Beträge gesammelt werden, zum Beispiel „4100 Grundsteuer“; es gehört zu einem Objekt oder zum Musterkontenrahmen. Mehr dazu: Konten eines Objekts.
- Saldenliste – Liste aller Konten mit Vortrag, Soll, Haben und Saldo. Mehr dazu: Kontenblatt und Saldenliste.
- Saldenvortragskonto – Gegenkonto der Eröffnungsbuchungen am ersten Tag eines Wirtschaftsjahres, zum Beispiel „Vortrag Sachkonten“. Mehr dazu: Kontenblatt und Saldenliste.
- Saldo – Die Differenz zwischen Soll und Haben eines Kontos; bei Erlös- und Rücklagenkonten Haben minus Soll. Mehr dazu: Kontenblatt und Saldenliste.
- Saldovortrag – Der Anfangsstand eines Kontos zu Beginn des Wirtschaftsjahres. Mehr dazu: Kontenblatt und Saldenliste.
- Sammel-PDF – Alle Briefe eines Serienbriefs in einer Datei zum Drucken; es wird nicht archiviert und nicht versendet. Bei Abrechnungen heißt der Knopf „PDF (alle Einheiten)“ und gilt ebenso nur für den internen Druck. Mehr dazu: Briefe und Serienbriefe, Einzelabrechnung.
- SE-Verwaltung – Sondereigentumsverwaltung: die Verwaltung einzelner vermieteter Eigentumswohnungen für deren Eigentümer. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Seitenleiste – Das Hauptmenü am linken Rand mit den Bereichen von heinzelhaus. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- SEPA-Mandat – Die Erlaubnis des Zahlers zum Lastschrifteinzug; heinzelhaus speichert Mandatsreferenz und Unterschriftsdatum an der Bankverbindung. Mehr dazu: Kontakte, Bankverbindungen, SEPA.
- Serienbrief – Ein Text, aus dem für viele Empfänger je ein persönlicher Brief erzeugt wird. Mehr dazu: Briefe und Serienbriefe.
- Sicherung (Backup) – Eine Datei, die Daten vollständig festhält: entweder die Sicherung Ihrer heinzelhaus-Installation (Datenbank und Dateien, bei Handsicherungen auf Wunsch mit Passwort verschlüsselt) oder die Sicherung Ihres bisherigen Programms, aus der die Datenübernahme liest. Mehr dazu: Datensicherung und Wiederherstellung, Überblick und Ablauf.
- Sitzung – Die Zeit, in der Sie angemeldet sind; sie endet 12 Stunden nach der letzten Aktivität oder mit „Abmelden“. Mehr dazu: Anmelden.
- SMTP (Einrichtung) – Das klassische Verfahren, mit dem ein Mailserver E-Mails versendet; eine der beiden Versandarten von heinzelhaus. Mehr dazu: Mailversand.
- Soll und Haben – Die zwei Seiten jeder Buchung: Ein Betrag geht auf einem Konto ins Soll und auf einem anderen ins Haben. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- SOLL-Vorschüsse – Die laut Wirtschaftsplan für das Jahr geschuldeten Hausgelder, unabhängig davon, was tatsächlich gezahlt wurde. Mehr dazu: Jahresabrechnung (WEG).
- Sollstellung – Die hinterlegte monatliche Forderung eines Mietvertrags, etwa Kaltmiete oder Vorauszahlung, die der Monatslauf als offenen Posten stellt. Mehr dazu: Monatliche Sollstellung, Mietverträge und Sollstellung.
- Sollstellungslauf – Siehe Monatslauf.
- Spaltenmenü – Das Menü „⋯“ am Ende der Kopfzeile einer Liste, in dem Sie Spalten ein- und ausblenden und die Reihenfolge ändern. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Splitbuchung – Ein Beleg, der auf mehr als zwei Konten verteilt wird; gespeichert als mehrere Buchungen mit gleicher Belegnummer. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- Staffelmiete – Im Vertrag vorab festgelegte Erhöhungen zu bestimmten Terminen (§ 557a BGB). Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Starke Anmeldung – Eine Anmeldung per Passkey oder mit eingerichteter Authenticator-App; für Einstellungen, Benutzer, Sicherungen und Updates ist sie Pflicht. Mehr dazu: Anmeldesicherheit und Zwei-Faktor-Pflicht, Ihr Profil und Ihre Sicherheit.
- Storno (Gegenbuchung) – Korrektur einer Buchung durch eine zweite mit vertauschtem Soll und Haben; beide bleiben sichtbar und heben sich auf. Mehr dazu: Buchen, Splitbuchung und Storno.
- Summenzeile – Summen unter einer Liste, berechnet über die gerade gefilterten Zeilen. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- Teamkanal – Das gemeinsame Chatgespräch „Allgemein“, in dem alle Mitarbeitenden Mitglied sind. Mehr dazu: Benachrichtigungen und Chat.
- Teilzahlung und Überzahlung – Eine Zahlung, die kleiner beziehungsweise größer als die offene Forderung ist; der Rest bleibt am Umsatz sichtbar. Mehr dazu: Zahlungseingang.
- Transaktion („alles oder nichts“) – Bei der Übernahme aus PowerHaus gilt ein Lauf nur ganz oder gar nicht: Bricht er ab, bleibt der Bestand in heinzelhaus unverändert; bei Karthago bleibt stehen, was bis dahin übernommen wurde. Mehr dazu: Übernahme aus PowerHaus, Übernahme aus Karthago.
- Überfällig – Eine Frist, deren Fälligkeitstag vorbei ist; überfällig ist sie ab dem Tag danach. Mehr dazu: Fristen und Wiedervorlagen.
- Umlagefähig – Kosten, die über die Betriebskostenabrechnung auf Mieter verteilt werden dürfen. Mehr dazu: Konten eines Objekts, Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Umlageschlüssel – Der Maßstab, nach dem Kosten auf Einheiten verteilt werden: MEA, Wohnfläche, je Einheit, Personen, Verbrauch oder individuell. Mehr dazu: Umlageschlüssel.
- Umlagewert – Die Zahl einer Einheit für einen Umlageschlüssel, zum Beispiel drei Personen, gültig ab einem Datum. Mehr dazu: Umlageschlüssel.
- Unterdeckung – Der Betrag, um den die Erhaltungsrücklage hinter dem Soll-Stand nach Wirtschaftsplan zurückbleibt. Mehr dazu: Vermögensbericht (WEG).
- Updater (Einrichtung) – Dienst auf dem Server, der die Ein-Klick-Updates ausführt. Mehr dazu: Updates.
- Verbraucher und Unternehmer (Schuldnerart) – Die rechtliche Einordnung eines Schuldners; sie bestimmt Zinssatz und Verzugsregeln, heinzelhaus geht standardmäßig von „Verbraucher“ aus. Mehr dazu: Mahnwesen.
- Verbundene Anlage (§ 9 HeizkostenV) – Eine Anlage, die Heizwärme und Warmwasser erzeugt; die Kosten müssen vor der Verteilung getrennt werden. Mehr dazu: Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Vergleichsmiete (§ 558 BGB) – Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete mit Zustimmung des Mieters; begrenzt durch Kappungsgrenze und Sperrfrist. Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung.
- Verjährung – Nach drei Jahren ab Jahresende kann der Schuldner die Zahlung verweigern (§§ 195, 199, 214 BGB). Mehr dazu: Mahnwesen.
- Vermögensbericht – Bericht über Erhaltungsrücklage und Gemeinschaftsvermögen zum Ende des Wirtschaftsjahres (§ 28 Abs. 4 WEG); er wird nicht beschlossen. Mehr dazu: Vermögensbericht (WEG).
- Verrechnungskonto – Konto für Durchlauf- und Abgrenzungsposten. Mehr dazu: Konten eines Objekts.
- Versandliste – Die CSV-Tabelle der Briefe eines Serienbriefs, etwa zum Kuvertieren und für das Porto. Mehr dazu: Briefe und Serienbriefe.
- Versandnachweis – Das Protokoll, wann ein Dokument an welche E-Mail-Adresse ging oder scheiterte. Mehr dazu: Akte und Dokumente.
- Verschlüsseltes Backup – Eine mit Passwort geschützte Sicherung; ohne das Passwort ist sie nicht wiederherstellbar. Mehr dazu: Datensicherung und Wiederherstellung.
- Verwerfen (Umsatz) – Einen Bankumsatz mit Begründung als „betrifft keine Forderung“ kennzeichnen. Mehr dazu: Zahlungseingang.
- Verzug – Der rechtliche Zustand verspäteter Zahlung, ab dem Verzugszinsen laufen (§ 286 BGB). Mehr dazu: Mahnwesen.
- Verzugshinweis – Hinweis in der Rechnung auf die Verzugsfolgen; ohne ihn gerät ein Verbraucher erst durch die Mahnung in Verzug. Mehr dazu: Mahnwesen.
- Verzugszinsen – Zinsen auf eine überfällige Forderung: 5 Prozentpunkte (Verbraucher) beziehungsweise 9 Prozentpunkte (Unternehmer) über dem Basiszinssatz (§ 288 BGB). Mehr dazu: Mahnwesen.
- Vier-Augen-Prinzip – Wer einen Beleg eingestellt hat, darf ihn nicht selbst freigeben. Mehr dazu: Rechnungseingang.
- Vollständiges Backup – Sicherung der gesamten Datenbank und aller Dateien. Mehr dazu: Datensicherung und Wiederherstellung.
- Volume (Einrichtung) – Von Docker verwalteter Speicherbereich, der Neubauten überdauert, zum Beispiel für die Datenbank. Mehr dazu: Installation.
- Vorabprüfung – Die Prüfliste vor einem Update (Dateien, Platz, Sicherung, Datenbank, Konfiguration); ein Fehler sperrt den Update-Knopf. Mehr dazu: Updates.
- Vorauszahlung (Vz.) – Monatlicher Abschlag auf Neben- oder Heizkosten, der später in der Betriebskostenabrechnung verrechnet wird; die Abrechnung nimmt dafür die im Vertrag vereinbarten Beträge. Mehr dazu: Mietverträge und Sollstellung, Betriebs- und Heizkostenabrechnung.
- Vorlauf (Erinnerung) – Die Zahl der Tage vor der Fälligkeit, an denen heinzelhaus an eine Frist erinnert. Mehr dazu: Fristen und Wiedervorlagen.
- Web-App – heinzelhaus als installierte Anwendung auf Handy, Tablet oder Computer; sie öffnet sich in einem eigenen Fenster und arbeitet weiter mit dem Server Ihrer Verwaltung. Mehr dazu: Die Oberfläche.
- WEG – Wohnungseigentümergemeinschaft: Die Einheiten gehören verschiedenen Eigentümern, die Verwaltung erstellt Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Wiederherstellungscode – Ein einmal nutzbarer Ersatzcode für die Anmeldung, wenn das Handy mit der Authenticator-App fehlt. Mehr dazu: Anmelden, Ihr Profil und Ihre Sicherheit.
- Wiedervorlage – Siehe Frist.
- Wirtschaftsjahr – Das Abrechnungsjahr eines Objekts; es beginnt in dem Monat, den Sie am Objekt unter „Wirtschaftsjahr beginnt im“ einstellen, meist im Januar. Mehr dazu: Objekte, Gebäude und Einheiten.
- Wirtschaftsplan – Plan der Ausgaben des kommenden Wirtschaftsjahres, verteilt auf die Einheiten, aus dem das Hausgeld folgt; erst der Beschluss begründet die Zahlungspflicht (§ 28 Abs. 1 WEG). Mehr dazu: Wirtschaftsplan (WEG).
- XRechnung – Elektronische Rechnung im XML-Format; heinzelhaus legt sie ab, liest sie aber noch nicht aus. Mehr dazu: Rechnungseingang.
- Zahlungsrückstand (Jahresabrechnung) – Die nicht gezahlten Vorschüsse des Jahres; sie sind bereits fällig und nicht Teil des Beschlusses über die Abrechnungsspitze. Mehr dazu: Jahresabrechnung (WEG).
- Zugang (Link und PIN) – Ein Link plus eine sechsstellige PIN, mit denen ein Betrieb das Handwerkerportal öffnet; der Zugang gilt 30 Tage. Mehr dazu: Aufträge und Handwerkerportal.
- Zuordnungsvorschlag (Konfidenz) – Der Vorschlag, zu welchem offenen Posten eine Zahlung gehört, mit Sicherheit in Prozent und Begründung. Mehr dazu: Zahlungseingang.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) – Ein zusätzlicher sechsstelliger Code aus einer Authenticator-App bei jeder Anmeldung mit Passwort. Mehr dazu: Ihr Profil und Ihre Sicherheit, Anmeldesicherheit und Zwei-Faktor-Pflicht.
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